Untersuchungen
Schon bei der ersten Untersuchung erkennen viele Patienten den Unterschied: Sie ist ungewohnt gründlich.
Bevor unsere Patienten die Zähne zeigen, beißen sie erst einmal fest zusammen. Denn zuerst werden die Kaumuskeln und die Kiefergelenke ausgetastet und bewertet. 
 

  
Die nun folgende Zahnuntersuchung wird unter stark vergrößernder Lupenbrille und oft unter zu Hilfenahme einer Mundkamera durchgeführt. 
Jede einzelne Zahnfläche wird gekennzeichnet. Dabei wird nicht nur notiert, ob ein Zahn erkrankt ist, sondern alle Vorbehandlungen von der Füllung bis zum Zahnersatz auf Qualität, Abnutzung und Prognose eingeschätzt. 
Auch erste Vorzeichen einer Erkrankung, z.B. eine erste Entkalkung, die sich in den nächsten Jahren zu einer Karies entwickeln könnte, notieren wir in unseren Unterlagen.

Genauso wichtig wie Gelenk- und Zahnbefund ist der Zustand des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates (Parodontium). 
Jeder einzelne Zahn wird auf Zahnstein, Zahnfleischentzündung und Parodontitis überprüft. Eventuelle Röntgenaufnahmen vervollständigen die Befunde. Erst danach entwickeln wir ein Konzept für die Behandlung und  einen exakt passender Vorsorgeplan nach dem individuellen Erkrankungsrisiko.
 
Auch in den späteren Untersuchungen werden jedes Mal ein Kiefergelenktest und eine Zahnfleischbewertung durchgeführt. Somit ergibt sich über die Jahre ein exakt protokollierter Verlauf über die Zahngesundheit und die zukünftige Prognose.



Beratung

Jeder Patient hat ein anderes Anliegen und fühlt auch anders - darauf stellen wir uns ein. In entspannter und stressfreier Atmosphäre betreuen wir Sie ohne Zeitdruck. Wenn Ihre Zähne behandelt werden müssen, sprechen wir zuerst ausführlich über Ihre Ziele und Wünsche in Sachen Zahngesundheit und über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. Dann legen wir durch umfassende Beratung und Planung den Grundstein für das gewünschte Ergebnis.

Viele Wege führen oft zum Ziel:
Deshalb beraten wir gerne bei ausführlichem Bedarf am Ende unserer Sprechzeiten – nicht im Behandlungszimmer auf der Patientenliege – sondern entspannt und Auge in Auge im Büro.
Nicht selten, so zum Beispiel vor aufwändigem Zahnersatz oder einer Implantatbehandlung, dauert eine solche Beratung eine Stunde – falls erforderlich – auch mehrfach. Denn nur ein aufgeklärter Patient kann sich für eine Behandlungsalternative entscheiden. Deshalb kennen wir keine unliebsamen Überraschungen.
Der Patient weiß immer, was ihn erwartet.