Betäubung
Die schmerzfreie Behandlung ist keine Utopie mehr. Als eine der ganz wenigen Praxen in Deutschland betäuben wir seit dem Jahr 2000 fast ausschließlich nicht mehr mit der üblichen  „Zahnarztspritze“,  sondern mit dem aus Amerika bekannten Anästhesiegerät  „The Wand“, auf deutsch „Zauberstab“.

Warum?
Wir sind der Meinung, dass die zahnärztliche Betäubung zuverlässig Schmerzen ausschalten sollte und nicht noch zusätzlich durch einen Einstichschmerz Schmerzen verursachen sollte.

Ihr Vorteil:
Bei dieser Methode werden Sie fast keinen Einstichschmerz mehr verspüren. Die Betäubung ist wegen der gezielteren  Applikation schonender für den Kreislauf.  Weiterhin gibt es mit dieser Methode zusätzliche Betäubungsvarianten, die mit der herkömmlichen Methode gar nicht durchführbar sind. Der Vorteil ist eine intensivere Wirkung und manchmal können wir sogar das Gefühl der „tauben Lippe“ vermeiden.
Und wenn es trotzdem noch etwas „piekt“ bei der Betäubung: Für diese Fälle, besonders in der Kinderbehandlung, betäuben wir die Einstichstelle mit einer Salbe mit Erdbeergeschmack vor, so dass absolut nichts mehr zu spüren ist.

Neu ist seit Sommer 2005 ein Betäubungs-Gel, das bei der Zahnsteinentfernung und der professionellen Zahnreinigung eingesetzt werden kann, so dass diese Behandlung auch bei empfindlichen Zahnhälsen auch ohne Spritze und Zauberstab schmerzfrei durchgeführt werden kann. 

Wie funktioniert „The Wand“?
Ein spezieller Computer misst den Gewebedruck und steuert den Zauberstab. Deshalb können extrem dünne Nadeln, die mit der konventionellen Betäubung nicht genutzt werden können, verwendet werden.